Social SearchSocial Search E-Commerce: 40% Gen Z? ROAS 2026 steigern!
Wie Social Search E-Commerce deinen E-Commerce ROAS 2026 revolutioniert
Social Search E-Commerce revolutioniert den E-Commerce ROAS in Österreich, indem es die Ad Strategie E-Commerce an die verschobene Produktrecherche 2026 anpasst. Da fast 40 Prozent der Gen Z ihre Produktsuche auf Social Media beginnen, müssen E-Commerce Paid Ads dort ansetzen, wo Kunden Produkte entdecken, um den Return on Ad Spend nachhaltig zu steigern.
Stand: August 2026 · Lesezeit: 16 Minuten · Autor: Jan Doleschel
Zahlen und Fakten zu Social Search E-Commerce (Stand August 2026)
- Eine Adobe-Studie zum Search Shift 2026 zeigt, dass fast 40 Prozent der Gen Z ihre Produktsuche auf Social-Media-Plattformen wie TikTok oder Instagram beginnen, anstatt auf Google (OnlineMarketing.de, August 2026).
- Im Jänner 2026 wurde festgestellt, dass TikTok Germany sich von einer Unterhaltungs-App zu einer Commerce-Suchmaschine entwickelt hat (Garut Trading, Jänner 2026).
- Die Produktrecherche Social Media ist 2026 der neue Standard, da soziale Medien primäre Orte für Produktentdeckung und -suche sind (Garut Trading, Jänner 2026; OnlineMarketing.de, August 2026).
- Die Bedeutung von TikTok Search und Instagram Search als direkte Suchmaschinen für Produkte kann nicht genug betont werden, da Nutzer dort gezielt nach "How-to"-Videos oder Produktbewertungen suchen (Brandneo, August 2026; OnlineMarketing.de, August 2026).
- Eine erfolgreiche Social Commerce Strategie erfordert die nahtlose Integration von Produktentdeckung, Recherche und Kauf innerhalb sozialer Plattformen, um die Customer Journey zu optimieren (Happy Heroes, August 2026; E-Commerce Institut, August 2026).
Das Wichtigste in Kuerze
- Die Produktrecherche 2026 beginnt für viele Konsumenten direkt auf Social Media Plattformen wie TikTok und Instagram.
- Social Search E-Commerce nutzt diese Entwicklung, um Produkte dort auffindbar zu machen, wo die Kunden aktiv suchen.
- Eine angepasste Ad Strategie E-Commerce integriert native Anzeigen und Social Commerce Features für bessere Ergebnisse.
- Performance Marketing 2026 muss den Fokus vom alleinigen direkten ROAS auf Engagement und Future Demand erweitern.
- Der Aufbau einer umfassenden Social Commerce Strategie ist entscheidend, um langfristig im E-Commerce erfolgreich zu sein.
Was ist Social Search E-Commerce?
Social Search E-Commerce ist das Phänomen, dass Nutzer soziale Medien wie TikTok und Instagram aktiv als Suchmaschinen für Produkte, Inspiration und Lösungen nutzen.
Im Gegensatz zur klassischen Google Search, die textbasiert und intent-getrieben ist, zeichnet sich Social Search E-Commerce durch visuelle, discovery-orientierte und von Community-Signalen geprägte Suchprozesse aus.
Inhaltsverzeichnis
- Warum hat sich die Produktrecherche 2026 auf Social Media verschoben?
- Was ist Social Search E-Commerce und warum ist es für Performance Marketing 2026 relevant?
- Welche konkreten Ansätze verbessern die Ad Strategie E-Commerce im Social Search Umfeld?
- Wie müssen E-Commerce Paid Ads im Social Search Umfeld neu gedacht werden?
- Wie baut man eine umfassende Social Commerce Strategie auf?
- Wie müssen Kennzahlen im Performance Marketing 2026 neu definiert werden?
- Wann lohnt sich Social Search E-Commerce nicht?
- Ab welcher Betriebsgröße rechnet sich Social Search E-Commerce?
- Fuer wen lohnt sich Social Search E-Commerce?
- Woran erkennt man einen guten Anbieter für Social Search E-Commerce?
- Warum ist Social Search E-Commerce für die Zukunft der Produktrecherche 2026 entscheidend?
- Haeufige Fragen zu Social Search E-Commerce
- Ueber den Autor
- Quellen
Warum hat sich die Produktrecherche 2026 auf Social Media verschoben?
Die Produktrecherche 2026 hat sich auf Social Media verschoben, weil soziale Medien nicht mehr nur Unterhaltungskanäle sind, sondern primäre Orte für Produktentdeckung und -suche, besonders bei jüngeren Zielgruppen.
Früher war Google der unangefochtene Startpunkt der Produktrecherche. Nutzer hatten ein explizites Bedürfnis und suchten gezielt danach, oft mit klaren Keywords. Sie wussten, was sie wollten, und nutzten Suchmaschinen, um den besten Anbieter oder das passende Produkt zu finden. Diese traditionelle Vorgehensweise hat sich jedoch verändert.
Heute ist die Produktrecherche Social Media der neue Standard. Soziale Medien sind nicht mehr nur Unterhaltungskanäle, sondern primäre Orte für Produktentdeckung und -suche (Garut Trading, Jänner 2026; OnlineMarketing.de, August 2026; Brandneo, August 2026). Eine Adobe-Studie zum Search Shift 2026 ergab, dass fast 40 Prozent der Gen Z ihre Produktsuche auf Social-Media-Plattformen wie TikTok oder Instagram beginnen, anstatt auf Google (OnlineMarketing.de, August 2026). Dies stellt einen massiven Wandel für die Ad Strategie E-Commerce dar.
Die "Inspiration-Discovery-Purchase"-Schleife ist die neue Realität. Auf Plattformen wie TikTok und Instagram beginnt die Customer Journey oft mit Inspiration oder zufälliger Entdeckung, lange bevor ein explizites Kaufinteresse besteht (Garut Trading, Jänner 2026; Shopify, August 2026). Klassische E-Commerce Paid Ads setzen hier oft zu spät an, weil sie auf bereits vorhandenen Kaufintent abzielen, anstatt Nachfrage in der frühen Phase der Produktrecherche Social Media zu wecken.
Die Rolle von Influencern, User Generated Content (UGC) und der Community ist entscheidend. Authentischer Content von Creatorn und anderen Nutzern sowie die Meinungen der Community sind maßgeblich für die Kaufentscheidung und beeinflussen die Produktrecherche Social Media enorm. Dieser Ansatz schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit, die traditionelle Werbeanzeigen oft vermissen lassen.
Was ist Social Search E-Commerce und warum ist es für Performance Marketing 2026 relevant?
Social Search E-Commerce beschreibt die aktive Nutzung sozialer Medien als Suchmaschinen für Produkte, Inspiration und Lösungen, was es zu einem zentralen Pfeiler für erfolgreiches Performance Marketing 2026 macht.

Social Search E-Commerce ist ein zentraler Pfeiler für erfolgreiches Performance Marketing 2026. Es geht darum, Produkte auffindbar zu machen, wenn Kunden danach suchen – auch wenn diese Suche nicht auf Google stattfindet (Brandneo, August 2026; OnlineMarketing.de, August 2026; Skill Sprinters, August 2026). Der Unterschied zur klassischen Google Search ist dabei gravierend, da Social Search E-Commerce oft visuell und discovery-orientiert ist.
Nutzer suchen nicht nur nach "rote Schuhe kaufen", sondern nach "Outfit-Ideen mit roten Schuhen" oder "Erfahrungen mit Marke X Schuhen". Die visuelle Präsentation spielt eine überragende Rolle für die Produktrecherche Social Media. Die Bedeutung von TikTok Search und Instagram Search kann nicht genug betont werden, da diese Plattformen direkte Suchmaschinen für Produkte entwickeln.
Eine Adobe-Studie zum Search Shift 2026 ergab, dass fast 40 Prozent der Gen Z ihre Produktsuche auf Social-Media-Plattformen wie TikTok oder Instagram beginnen, anstatt auf Google (OnlineMarketing.de, August 2026). Wer im Performance Marketing 2026 erfolgreich sein will, muss dort sein, wo die "Antworten" auf diese neuen Suchanfragen gesucht werden. Die Präsenz bei TikTok Search und Instagram Search ist nicht mehr optional, sondern essenziell, um die Ad Strategie E-Commerce zukunftsfähig zu gestalten.
Welche konkreten Ansätze verbessern die Ad Strategie E-Commerce im Social Search Umfeld?
Konkrete Ansätze zur Verbesserung der Ad Strategie E-Commerce im Social Search Umfeld umfassen die Optimierung der Content-Strategie für Social Search, ein Umdenken bei E-Commerce Paid Ads und den Aufbau einer umfassenden Social Commerce Strategie.
Deine Inhalte müssen so konzipiert sein, dass sie von Nutzern aktiv gesucht und gefunden werden können. Das ist der Kern der Produktrecherche Social Media.
- Die Erstellung von "Searchable Content" bedeutet, Kurzvideos, Reels und Carousels zu produzieren, die direkt auf potenzielle Suchanfragen abzielen und die Produktrecherche Social Media erleichtern (Garut Trading, Jänner 2026; OnlineMarketing.de, August 2026; Shopify, August 2026).
- Die Nutzung relevanter Keywords maximiert die Auffindbarkeit bei TikTok Search und Instagram Search, indem Keywords natürlich in Captions, Hashtags, On-Screen-Texten und Voice-Overs platziert werden (Brandneo, August 2026; OnlineMarketing.de, August 2026; Skill Sprinters, August 2026).
- Der Fokus auf Problemlösung und Mehrwert bedeutet, dass der Content nicht nur Produkte präsentiert, sondern Probleme löst und echten Mehrwert bietet, um als natives Suchergebnis wahrgenommen zu werden.
Wie müssen E-Commerce Paid Ads im Social Search Umfeld neu gedacht werden?
E-Commerce Paid Ads müssen im Social Search Umfeld neu gedacht werden, indem man native Ads integriert, Social Commerce Features nutzt, Discovery- und Inspirations-Ads testet und Retargeting auf Social Engagement basiert.
Deine E-Commerce Paid Ads müssen sich nahtlos in die Social Search-Erfahrung einfügen, um als relevant und nicht als störende Unterbrechung wahrgenommen zu werden.
- Die Integration von nativen Ads bedeutet, dass Anzeigen sich nativ anfühlen und zur Social Search-Erfahrung passen, anstatt als störende Unterbrechung wahrgenommen zu werden.
- Die Nutzung von Social Commerce Features wie In-App Shopping, Produkt-Tags und Collections hält die Customer Journey innerhalb der Plattform und stärkt die Social Commerce Strategie (Happy Heroes, August 2026; E-Commerce Institut, August 2026).
- Das Testing von Discovery- und Inspirations-Ads ist entscheidend, um Ad-Formate zu testen, die auf Entdeckung und Inspiration abzielen, nicht nur auf direkte Conversion (Garut Trading, Jänner 2026; Shopify, August 2026).
- Retargeting basierend auf Social Engagement bedeutet, Retargeting-Strategien zu entwickeln, die auf Engagement-Signalen wie Saves, Shares und Kommentaren basieren, um Nutzer erneut anzusprechen (Social Media ONE, August 2026; Social Media ONE, August 2026; Admetrics, August 2026).
Wie baut man eine umfassende Social Commerce Strategie auf?
Eine umfassende Social Commerce Strategie baut man durch nahtlose Integration von Produktentdeckung und Kauf auf, nutzt Live Shopping Events und Creator Commerce sowie durch den Aufbau einer engagierten Community.
Eine ganzheitliche Social Commerce Strategie ist der Schlüssel zum Erfolg im Performance Marketing 2026 und sorgt für eine effektive Kundenbindung.
- Die nahtlose Integration sorgt für eine nahtlose Integration von Produktentdeckung, Recherche und Kauf innerhalb der sozialen Plattformen, was das Herzstück einer erfolgreichen Social Commerce Strategie darstellt (Happy Heroes, August 2026; E-Commerce Institut, August 2026; Skill Sprinters, August 2026).
- Live Shopping Events & Creator Commerce nutzen diese Formate als direkte Verkaufskanäle, um die Konversionsrate zu steigern und die Kundenbindung zu fördern (E-Commerce Institut, August 2026; E-Commerce Institut, August 2026).
- Der Aufbau einer Community bedeutet, eine engagierte Community aufzubauen, die als Multiplikator und Quelle für User Generated Content dient und die Produktrecherche Social Media anderer Nutzer positiv beeinflusst.
Wie müssen Kennzahlen im Performance Marketing 2026 neu definiert werden?
Kennzahlen im Performance Marketing 2026 müssen neu definiert werden, indem man den alleinigen Fokus auf direkten ROAS aufgibt und stattdessen Engagement, "Future Demand" und angepasste Attributionsmodelle berücksichtigt.
Es reicht nicht mehr aus, nur den direkten Plattform-ROAS zu betrachten. Dieser kann täuschen, wenn E-Commerce Paid Ads früh im Funnel Nachfrage erzeugen, die erst später konvertiert (Admetrics, August 2026; Admetrics, August 2026). Messe Engagement, Saves, Shares und Brand Mentions als Indikatoren für erfolgreiche Produktrecherche Social Media und den Aufbau von "Future Demand". Fast 40 Prozent der Gen Z beginnen ihre Produktsuche auf Social Media (OnlineMarketing.de, August 2026).
Passe Attributionsmodelle an, um den Wert von Social Touchpoints in der Customer Journey korrekt zu erfassen. Berücksichtige inkrementellen Umsatz, Neukundenanteil und Deckungsbeitrag (Admetrics, August 2026; Admetrics, August 2026). Ein Last-Click-Modell wird der Komplexität der modernen Customer Journey nicht mehr gerecht und verkennt den Beitrag von Social Search E-Commerce.
Der langfristige Wert von Brand Awareness muss verstanden werden. Brand Awareness wird durch eine starke Social Commerce Strategie und Präsenz bei TikTok Search und Instagram Search aufgebaut. Eine hohe Markenbekanntheit führt zu niedrigeren Akquisitionskosten und höherem Customer Lifetime Value im Performance Marketing 2026.
Wann lohnt sich Social Search E-Commerce nicht?
Social Search E-Commerce lohnt sich nicht für Kleinstbetriebe mit sehr geringem Budget und ohne Content-Ressourcen, da der Aufwand für Content-Produktion und kontinuierliches Testing hoch ist.
Die Umstellung auf eine Social Search E-Commerce-Strategie ist keine Kleinigkeit und erfordert Ressourcen. Es ist wichtig, ehrlich zu sein, wofür sich diese Maßnahme lohnt und ab welcher Betriebsgröße sie sich rechnet.
- Kleinstbetriebe mit einem monatlichen Marketingbudget unter 1.000 Euro und ohne Kapazitäten für regelmäßigen, hochwertigen Video-Content finden den Aufbau einer umfassenden Social Search Strategie schwierig.
- Betriebe mit Nischenprodukten, die kaum visuell darstellbar sind und deren Zielgruppe primär über hoch-intent-getriebene Google-Suche erreicht wird, haben einen fraglichen ROI einer Social Search Strategie.
- Unternehmen, die keine langfristige Markenbildung anstreben, werden die vollen Vorteile dieser Strategie nicht ausschöpfen können, da Social Search E-Commerce ein Investment in Sichtbarkeit und Markenaufbau ist.
Ab welcher Betriebsgröße rechnet sich Social Search E-Commerce?
Social Search E-Commerce rechnet sich für Betriebe mit mindestens 10 bis 250 Mitarbeitern und einem monatlichen Werbebudget von mindestens 3.000 bis 5.000 Euro, da diese über die notwendigen Ressourcen verfügen.
Eine dedizierte Social Search E-Commerce-Strategie rechnet sich für Betriebe mit mindestens 10 bis 250 Mitarbeitern und einem monatlichen Werbebudget von mindestens 3.000 bis 5.000 Euro. Diese Betriebe verfügen in der Regel über die notwendigen Ressourcen für Content-Produktion, Strategie und Analyse sowie ein ausreichendes Budget für Paid Ads.
Die Kosten für die Implementierung und laufende Betreuung einer umfassenden Social Search Strategie können stark variieren. Eine initiale Strategieentwicklung und Content-Konzeption durch eine spezialisierte Agentur kann in Österreich zwischen 3.000 und 10.000 Euro liegen, abhängig vom Umfang und der Komplexität des Betriebs.
Die folgende Tabelle zeigt typische Kostenbestandteile für die Implementierung einer Social Search E-Commerce Strategie.
| Leistung | Kosten in Euro (Spanne) | Bezugsgröße | Anmerkung |
|---|---|---|---|
| Strategie & Konzeption (initial) | 3.000 - 10.000 | pro Projekt | Abhängig von Umfang und Komplexität in Österreich |
| Laufende Content-Produktion & Kampagnenoptimierung | 1.500 - 5.000 | pro Monat | Zzgl. Mediabudget, Agenturkosten |
Die laufende Content-Produktion und Kampagnenoptimierung kann weitere 1.500 bis 5.000 Euro pro Monat an Agenturkosten verursachen, zuzüglich des Mediabudgets. Ein kleines E-Commerce-Unternehmen, das sich auf eine Plattform konzentriert, wird am unteren Ende dieser Spanne liegen, während ein größerer Betrieb mit mehreren Produktlinien und einer Präsenz auf TikTok und Instagram am oberen Ende oder darüber liegen kann.
Fuer wen lohnt sich Social Search E-Commerce?
Social Search E-Commerce lohnt sich für E-Commerce-Betriebe mit einem monatlichen Werbebudget von mindestens 3.000 bis 5.000 Euro, die langfristige Markenbildung anstreben und über Content-Ressourcen verfügen.
- Mittelgroße E-Commerce-Unternehmen (10-250 Mitarbeiter) in Österreich, die ihren E-Commerce ROAS steigern und neue Zielgruppen auf Social Media erreichen wollen, profitieren von Social Search E-Commerce.
- Marken mit visuell ansprechenden Produkten, die Storytelling und User Generated Content nutzen können, finden in Social Search E-Commerce einen effektiven Kanal für Produktrecherche Social Media.
- Unternehmen, die bereits in Performance Marketing 2026 aktiv sind und ihre Ad Strategie E-Commerce diversifizieren möchten, können durch Social Search E-Commerce neue Wachstumspotenziale erschließen.
Nicht geeignet für:
- Kleinstbetriebe mit einem monatlichen Marketingbudget unter 1.000 Euro und ohne Kapazitäten für regelmäßigen, hochwertigen Video-Content sind für Social Search E-Commerce weniger geeignet.
- Betriebe mit Nischenprodukten, die kaum visuell darstellbar sind und deren Zielgruppe primär über hoch-intent-getriebene Google-Suche erreicht wird, haben einen fraglichen ROI einer Social Search Strategie.
Woran erkennt man einen guten Anbieter für Social Search E-Commerce?
Einen guten Anbieter für Social Search E-Commerce erkennt man an nachweisbarer Erfahrung mit Social Search, Content-Expertise, Attributions-Know-how, Transparenz bei Kennzahlen und einem strategischen Funnel-Ansatz.
Wenn du einen Partner für deine Social Search E-Commerce Strategie suchst, achte auf folgende Kriterien:
- Der Anbieter sollte nachweisbare Erfahrung mit Social Search haben und konkrete Beispiele zeigen können, wie er Content für TikTok Search oder Instagram Search optimiert hat.
- Der Anbieter muss Content-Expertise besitzen und über eigene Content-Creator oder ein Netzwerk verfügen, das authentischen, "searchable" Content produzieren kann.
- Attributions-Know-how ist entscheidend; der Anbieter sollte komplexe Attributionsmodelle verstehen und den inkrementellen Wert von Social Touchpoints messen können.
- Transparenz bei Kennzahlen ist wichtig; neben dem Plattform-ROAS sollten auch Metriken wie Neukundenanteil, Deckungsbeitrag und Engagement-Raten berichtet werden.
- Ein strategischer Ansatz ist unerlässlich; der Anbieter sollte einen ganzheitlichen Funnel-Ansatz anbieten, der Entdeckung, Consideration und Conversion abdeckt, anstatt nur auf Last-Click-Conversion zu optimieren.
- Jan Doleschel bietet als Experte für E-Commerce Paid Ads und Social Commerce Strategie fundierte Beratung und Umsetzung im Bereich Social Search E-Commerce an.
Warum ist Social Search E-Commerce für die Zukunft der Produktrecherche 2026 entscheidend?
Social Search E-Commerce ist für die Zukunft der Produktrecherche 2026 entscheidend, weil die Produktentdeckung und -suche zunehmend auf sozialen Plattformen stattfindet und traditionelle Ad Strategien E-Commerce dort ansetzen müssen.
Die Zukunft der Produktrecherche 2026 ist sozial und visuell. Wer im Performance Marketing 2026 bestehen will, muss die Macht von Social Search E-Commerce erkennen und nutzen. Die Zeiten, in denen Google der einzige Startpunkt für die Produktsuche war, sind vorbei. Fast 40 Prozent der Gen Z beginnen ihre Produktsuche auf Social Media Plattformen wie TikTok oder Instagram (OnlineMarketing.de, August 2026).
Es ist unerlässlich, jetzt die Ad Strategie E-Commerce anzupassen und Social Search E-Commerce zu meistern, um den sinkenden E-Commerce ROAS entgegenzuwirken. Das bedeutet, deine Inhalte müssen auf Suchintentionen optimiert werden, deine Ads müssen sich nativ anfühlen und du musst eine umfassende Social Commerce Strategie aufbauen.
Marken, die sich nicht an die verschobene Customer Journey und die neue Art der Produktrecherche 2026 anpassen, riskieren, den Anschluss an die neue Generation von Käufern zu verlieren. Wer Social Media als Suchkanal begreift und seine E-Commerce Paid Ads entsprechend ausrichtet, wird langfristig erfolgreich sein. Es ist Zeit, umzudenken und die neuen Spielregeln des Performance Marketing 2026 zu meistern.
Haeufige Fragen zu Social Search E-Commerce
Was ist der Hauptunterschied zwischen Social Search E-Commerce und traditioneller Google Search?
Der Hauptunterschied liegt in der Suchintention und dem Format. Während Google Search textbasiert und intent-getrieben ist, ist Social Search E-Commerce oft visuell, discovery-orientiert und von Community-Signalen geprägt. Nutzer suchen auf Social Media eher nach Inspiration und Problemlösungen in Videoform, während sie bei Google gezielt nach Produkten oder Anbietern suchen.
Warum sinkt mein E-Commerce ROAS, obwohl meine Ads gut performen?
Ihr E-Commerce ROAS sinkt möglicherweise, weil die Produktentdeckung sich auf Social Media verlagert hat und Ihre traditionellen E-Commerce Paid Ads zu spät in der Customer Journey ansetzen. Wenn Kunden Produkte zuerst auf TikTok oder Instagram entdecken, erzielen Ads auf Google erst später eine Conversion, was den direkten ROAS auf einzelnen Plattformen verzerrt.
Welche Social Media Plattformen sind für Social Search E-Commerce am wichtigsten?
Für Social Search E-Commerce sind TikTok und Instagram derzeit am wichtigsten. Diese Plattformen entwickeln sich zu direkten Suchmaschinen, auf denen Nutzer aktiv nach Produktbewertungen, "How-to"-Videos und Anwendungsszenarien suchen. Fast 40 Prozent der Gen Z beginnen ihre Produktsuche auf diesen Kanälen, was ihre Relevanz unterstreicht.
Wie lange dauert es, bis eine Social Search E-Commerce Strategie Ergebnisse zeigt?
Eine Social Search E-Commerce Strategie benötigt Zeit für den Aufbau und die Optimierung. Erste sichtbare Ergebnisse in Form von erhöhtem Engagement und Traffic können nach 3 bis 6 Monaten erwartet werden. Eine signifikante Steigerung des E-Commerce ROAS und des Customer Lifetime Value stellt sich jedoch oft erst nach 9 bis 12 Monaten kontinuierlicher Umsetzung ein.
Welche Kosten sind mit der Implementierung von Social Search E-Commerce verbunden?
Die Kosten für Social Search E-Commerce variieren stark. Eine initiale Strategieentwicklung und Content-Konzeption durch eine spezialisierte Agentur kann in Österreich zwischen 3.000 und 10.000 Euro liegen. Die laufende Content-Produktion und Kampagnenoptimierung verursacht weitere 1.500 bis 5.000 Euro pro Monat an Agenturkosten, zuzüglich des Mediabudgets.
Kann ich Social Search E-Commerce auch ohne große Video-Produktionen umsetzen?
Obwohl Video-Content für Social Search E-Commerce sehr effektiv ist, können Sie auch mit hochwertigen Bildern, Carousels und authentischem User Generated Content starten. Der Fokus sollte auf Mehrwert und Problemlösung liegen. Langfristig ist jedoch eine gewisse Video-Expertise oder die Zusammenarbeit mit Creatorn empfehlenswert, um die volle Wirkung zu entfalten.
Ueber den Autor
Jan Doleschel ist ein erfahrener Performance Marketing Experte und Berater für E-Commerce in Österreich. Mit seiner langjährigen Praxis in der Optimierung von Ad Strategien und Social Commerce Strategien hilft er Unternehmen, ihren E-Commerce ROAS nachhaltig zu steigern. Jan Doleschel teilt in seinen Artikeln und Beratungen konkrete Erkenntnisse, um Marken bei der Anpassung an die sich verändernde Produktrecherche 2026 zu unterstützen.
Quellen
- TikTok als Suchmaschine: Google-Adobe-Studie zum Search Shift 2026 – OnlineMarketing.de, abgerufen am 2026-08-20
- TikTok Germany 2026: From Entertainment App to Commerce Search Engine – Garut Trading, abgerufen am 2026-08-20
- TikTok Platform Guide – Brandneo, abgerufen am 2026-08-20
- Paid Social: So funktionieren bezahlte Social-Media-Anzeigen – Shopify, abgerufen am 2026-08-20
- TikTok 2026: Das Betriebssystem für deutsche Marken – Brandneo, abgerufen am 2026-08-20
- Social Media Trends 2026 – Skill Sprinters, abgerufen am 2026-08-20
- Instagram Search – Inflact, abgerufen am 2026-08-20
- E-Commerce Social Media Marketing – Happy Heroes, abgerufen am 2026-08-20
- TikTok Shop Deutschland 2026 – E-Commerce Institut, abgerufen am 2026-08-20
- Social Media E-Commerce Strategie für mehr Umsatz – Social Media ONE, abgerufen am 2026-08-20
- Online Shop mehr Verkäufe mit Social Media Strategie – Social Media ONE, abgerufen am 2026-08-20
- Paid Ads Strategien für DTC E-Commerce – Admetrics, abgerufen am 2026-08-20
- TikTok Shop Germany 2026 Analysis – E-Commerce Institut, abgerufen am 2026-08-20
- Bezahlte Werbung im E-Commerce: DTC E-Commerce – Admetrics, abgerufen am 2026-08-20