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E-Commerce Nachfrage profitabel steuern 2026? Blog

E-Commerce Nachfrage profitabel steuern 2026?

23.09.2026 · Blog · Jan Doleschel

Wie Sie E-Commerce Nachfrage profitabel steuern und Ihr Wachstum sichern?

Eine profitable Steuerung der E-Commerce Nachfrage in Österreich gelingt durch die strategische Kombination von Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce, wobei Meta Ads E-Commerce neue Nachfrage erzeugt und Google Ads E-Commerce die bestehende Nachfrage effizient abfängt. Diese integrierte Paid Media Strategie ist der Schlüssel zu nachhaltigem E-Commerce Wachstum.

Stand: September 2026 · Lesezeit: 10 Minuten · Autor: Jan Doleschel

Zahlen und Fakten zu E-Commerce Nachfrage (Stand September 2026)

  • Google Demand Gen umfasst mindestens vier Plattformen im Google-Universum, darunter YouTube, Shorts, Discover und Gmail, wie Google Support im September 2026 berichtet (6).
  • Ein signifikanter Anteil des Paid Media Budgets sollte auf den Nachfrageaufbau entfallen, um langfristiges E-Commerce Wachstum zu sichern, laut GoFishDigital im September 2026 (14).
  • Ein klarer Block des Paid Media Budgets ist auf die Nachfrageerfassung zu legen, um bestehende Kaufabsicht effizient abzuschöpfen, wie GoFishDigital im September 2026 empfiehlt (14).
  • Jan Doleschel empfiehlt eine wöchentliche Abstimmung von 30 bis 60 Minuten für die Kanalstrategie E-Commerce, basierend auf eigener Erfahrung als Praktiker im September 2026.
  • Die strategische Kombination von Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce ist für 2026 und darüber hinaus entscheidend, um im Wettbewerb zu bestehen und nachhaltig zu skalieren (Madgicx, Brokenrubik, Firstpier, Via-Digital).
  • Um den richtigen Paid Media Partner zu finden, sollten E-Commerce-Betriebe fünf entscheidende Fragen stellen, die den ganzheitlichen Ansatz und die Expertise des Anbieters beleuchten.

Das Wichtigste in Kürze

  • E-Commerce Nachfrage wird profitabel gesteuert, indem Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce strategisch als Partner eingesetzt werden.
  • Meta Ads E-Commerce ist primär für Demand Generation zuständig, um neue Nachfrage und Markenbewusstsein zu schaffen.
  • Google Ads E-Commerce konzentriert sich auf Demand Capture, um bestehende Kaufabsicht effizient in Verkäufe umzuwandeln.
  • Eine integrierte Paid Media Strategie nutzt die Synergien beider Kanäle, wodurch Meta Ads E-Commerce indirekt den Google Ads E-Commerce ROAS positiv beeinflusst.
  • Erfolg erfordert eine klare Rollenverteilung Paid Ads im Team, kanalübergreifende Kommunikation und datengetriebene Attributionsmodelle.

Was ist E-Commerce Nachfrage?

E-Commerce Nachfrage ist das aktive oder latente Bedürfnis potenzieller Kunden nach Produkten oder Dienstleistungen, die online über einen E-Commerce-Shop erworben werden können, und umfasst sowohl die bewusste Suche als auch das unbewusste Interesse.

E-Commerce Nachfrage unterscheidet sich von allgemeiner Marktnachfrage, da sie spezifisch auf den Online-Handel ausgerichtet ist und digitale Kanäle zur Erfüllung herangezogen werden. Während Marktnachfrage das gesamte Kaufinteresse umfasst, bezieht sich E-Commerce Nachfrage auf den Teil, der online abgewickelt werden kann und soll.

Inhaltsverzeichnis

Was sind Demand Generation und Demand Capture im E-Commerce?

Demand Generation schafft neue Nachfrage und Bewusstsein für Produkte oder Marken, während Demand Capture bestehende, aktive Nachfrage abfängt, wenn Nutzer bereits nach einer Lösung suchen.

Demand Generation ist der Prozess, neue Nachfrage und Bewusstsein für Produkte oder Marken zu schaffen. Dies geschieht oft, bevor der potenzielle Kunde überhaupt weiß, dass eine Lösung benötigt wird oder ein Produkt existiert (Leadfeeder, Topgrowthmarketing). Es geht darum, Interesse zu wecken, Bedürfnisse zu identifizieren und die Customer Journey frühzeitig zu beeinflussen, um langfristiges E-Commerce Wachstum zu sichern.

Demand Capture konzentriert sich darauf, bestehende, aktive Nachfrage abzufangen. Hier suchen Nutzer bereits nach einer spezifischen Lösung, einem Produkt oder einer Marke (Madgicx, Brokenrubik, Firstpier, Via-Digital). Sie haben eine klare Kaufabsicht und sind bereit, eine Entscheidung zu treffen. Die Aufgabe besteht darin, genau in diesem Moment präsent zu sein und die Conversion zu ermöglichen, um kurzfristige Umsätze zu sichern.

Nur durch die Kombination von Demand Generation und Demand Capture kann ein E-Commerce-Betrieb sowohl kurzfristige Umsätze sichern als auch langfristig den Marktanteil ausbauen (Brokenrubik, Firstpier, GoFishDigital). Wer nur auf Demand Capture setzt, verpasst die Chance, neue Kunden zu gewinnen und die Marke zu etablieren. Wer ausschließlich Demand Generation betreibt, lässt potenzielle Käufer an die Konkurrenz abwandern, wenn diese aktiv suchen. Die Kunst liegt in der Balance und der intelligenten Rollenverteilung Paid Ads.

Wie verteilen sich die Rollen von Google Ads und Meta Ads im E-Commerce?

Google Ads E-Commerce agiert als "Demand Capture"-Spezialist, der bestehende Kaufabsicht abfängt, während Meta Ads E-Commerce als "Demand Generation"-Motor neue Nachfrage und Markenbewusstsein erzeugt, ergänzt durch Google Demand Gen als visuelle Brücke.

Google Ads E-Commerce ist der primäre Kanal für Demand Capture. Der Kanal fängt Nutzer ab, die bereits eine hohe Kaufabsicht haben und aktiv nach einer Lösung, einem Produkt oder einer Marke suchen (Madgicx, Brokenrubik, Firstpier, Via-Digital). Das Suchvolumen ist der entscheidende Indikator. Wenn Suchvolumen existiert, sollte Google Ads E-Commerce früh eine zentrale Rolle spielen, um diese vorhandene E-Commerce Nachfrage effizient abzuschöpfen und zu konvertieren.

Diagramm zeigt die Rollenverteilung von Google Ads und Meta Ads für die E-Commerce Nachfrage im Marketing-Funnel.

Meta Ads E-Commerce (Facebook, Instagram) ist der Motor für Demand Generation. Der Kanal zielt darauf ab, neue Zielgruppen zu erreichen, Interesse zu wecken und Markenbekanntheit aufzubauen, um zukünftige E-Commerce Nachfrage zu erzeugen (Madgicx, Brokenrubik, Firstpier, Via-Digital). Wenn wenig oder kein Suchvolumen für ein Produkt existiert, muss die Nachfrage zuerst über Social Ads wie Meta Ads E-Commerce aufgebaut werden, bevor Google Ads E-Commerce sie einsammeln kann.

Eine wichtige Zwischenrolle spielt Google Demand Gen. Dieses Format dient als Brücke zwischen Inspiration und Conversion, indem es visuell starke, performance-orientierte Anzeigen im gesamten Google-Ökosystem ausspielt (Google Support, Google Business). Das umfasst YouTube, Shorts, Discover und Gmail – mindestens vier Plattformen im Google-Universum (Google Support, September 2026). Google Demand Gen ist eine hervorragende Ergänzung, um die visuelle Kraft von Social Media mit der Reichweite von Google zu verbinden.

Diese klare Abgrenzung und die strategische Rollenverteilung Paid Ads sind entscheidend für eine ganzheitliche und effiziente Paid Media Strategie (Brokenrubik, Firstpier, GoFishDigital). Wer beide Seiten versteht und gezielt einsetzt, maximiert die Chancen auf nachhaltiges E-Commerce Wachstum in Österreich.

Warum ist eine integrierte Paid Media Strategie für E-Commerce Wachstum entscheidend?

Eine integrierte Paid Media Strategie ist für E-Commerce Wachstum entscheidend, weil Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce sich gegenseitig stärken: Meta generiert Nachfrage, die Google abfängt, während Google-Besucher über Meta retargeted werden können.

Die Kanäle Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce stärken sich gegenseitig. Meta Ads E-Commerce Kampagnen generieren Bewusstsein und treiben die Demand Generation voran. Dies führt dazu, dass potenzielle Kunden später direkt nach einer Marke oder Produkten auf Google suchen. Diese erhöhten Brand-Suchen sind ein klares Signal, dass Meta Ads E-Commerce die E-Commerce Nachfrage ankurbelt und Google Ads E-Commerce sie dann effizient abfangen kann (Firstpier, Via-Digital).

Umgekehrt fängt Google Ads E-Commerce die sofortige Kaufabsicht über Demand Capture ab. Besucher, die über Google Ads E-Commerce auf die Website kommen, aber nicht sofort kaufen, können dann über Meta Ads E-Commerce effektiv retargeted werden, um Upsells oder Cross-Sells zu erzielen (Firstpier, Via-Digital). Google Demand Gen Kampagnen dienen als visuelle Brücke zwischen der initialen Inspiration und der finalen Conversion, indem sie das Google-Ökosystem nutzen (YouTube, Discover) (Google Support, Google Business).

Die dynamische Steuerung des Budgets zwischen Demand Generation und Demand Capture ist entscheidend. Mehrere aktuelle Praxisquellen empfehlen für skalierende E-Commerce-Marken, einen signifikanten Anteil des Budgets auf den Nachfrageaufbau und einen klaren Block auf die Nachfrageerfassung zu legen (Brokenrubik, Topgrowthmarketing, GoFishDigital). Häufig genannte Startlogiken sehen eine grobe Verteilung vor, bei der sowohl Meta Ads E-Commerce als auch Google Ads E-Commerce einen wesentlichen Teil des Budgets erhalten.

Um diesen Synergieeffekt zu messen, muss ein E-Commerce-Betrieb über den Tellerrand des Last-Click-Attributionsmodells hinausblicken. Meta Ads E-Commerce wirkt oft indirekt auf spätere Google-Suchen und Conversion-Pfade. Deshalb sollten Kanalberichte nicht isoliert, sondern im Gesamtbild gelesen werden, um den wahren Wert jedes Kanals für die gesamte Paid Media Strategie zu erkennen (Brokenrubik, Firstpier, GoFishDigital). Ein datengetriebenes Attributionsmodell berücksichtigt alle Touchpoints.

Wie wirkt sich die Synergie von Google und Meta Ads auf den E-Commerce ROAS aus?

Die Synergie von Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce kann den effektiven ROAS für Meta Ads E-Commerce erheblich steigern, da Meta Ads E-Commerce indirekt die E-Commerce Nachfrage ankurbelt, die später über Google Ads E-Commerce profitabel abgefischt wird.

Das folgende Rechenbeispiel veranschaulicht, wie die Synergie zwischen Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce den Gesamtumsatz und den effektiven ROAS einer Paid Media Strategie für E-Commerce Wachstum in Österreich positiv beeinflusst.

Kanal Investition (Euro) Direkter ROAS Effektiver ROAS (mit Synergie)
Google Ads E-Commerce (Demand Capture) 10.000 3.0 3.8
Meta Ads E-Commerce (Demand Generation) 10.000 1.2 2.0
Gesamt (integriert) 20.000 2.1 2.5

Im illustrativen Beispiel investiert ein E-Commerce-Betrieb 20.000 Euro in Paid Ads, aufgeteilt in 10.000 Euro für Google Ads E-Commerce und 10.000 Euro für Meta Ads E-Commerce. Der direkte Google Ads E-Commerce ROAS liegt bei 3.0, der direkte Meta Ads E-Commerce ROAS bei 1.2. Durch die Demand Generation von Meta Ads E-Commerce steigt der Gesamtumsatz, der durch die Meta-Investition beeinflusst wurde, von 12.000 Euro (direkt) auf 20.000 Euro (direkt + indirekt).

Der effektive ROAS für Meta Ads E-Commerce erhöht sich dadurch von 1.2 auf 2.0, während der gesamte Google Ads E-Commerce Umsatz ebenfalls durch die Meta-Kampagnen profitiert. Dieses Rechenbeispiel verdeutlicht, dass Meta Ads E-Commerce durch Demand Generation maßgeblich zum gesamten E-Commerce Wachstum beiträgt, auch wenn der direkte ROAS niedriger ist.

Welche praktischen Tipps fördern eine profitable E-Commerce Nachfrage-Strategie?

Eine profitable E-Commerce Nachfrage-Strategie wird durch eine kanalübergreifende Zielgruppen- und Creative-Strategie, optimierte Landing Pages, kontinuierliches Monitoring der Search Demand sowie die penible Pflege von Google Shopping und Search Kampagnen gefördert.

Eine E-Commerce Nachfrage-Strategie nutzt die Stärken beider Plattformen, um Zielgruppen intelligent zu orchestrieren. Meta Ads E-Commerce Audiences, wie Kundenlisten, können in Google Ads E-Commerce für Remarketing Lists for Search Ads (RLSA) genutzt werden. Umgekehrt dienen Google Ads E-Commerce Daten für Meta Ads E-Commerce Retargeting (Firstpier, Via-Digital). So verfolgt eine Kanalstrategie E-Commerce die E-Commerce Nachfrage über alle relevanten Touchpoints und spricht Nutzer konsistent an.

Die Werbemittel müssen zur jeweiligen Kanalrolle passen. Auf Meta Ads E-Commerce sind Storytelling, User Generated Content (UGC) und emotionale Ansprache entscheidend, um Aufmerksamkeit zu erregen und Demand Generation zu betreiben. Ohne starke Creatives skaliert Demand Generation deutlich schlechter (Madgicx, Moburst, Firstpier). Für Google Ads E-Commerce stehen direkte Produktkommunikation, klare Angebote und überzeugende Alleinstellungsmerkmale im Vordergrund, da hier die Kaufabsicht bereits hoch ist.

Landing Pages müssen perfekt auf die Anzeigenkampagne abgestimmt sein. Für Google Ads E-Commerce bedeutet dies, relevante Produkt- oder Kategorieseiten zu nutzen, die direkt zur Suchintention passen. Bei Meta Ads E-Commerce Kampagnen können speziell gestaltete Landing Pages mit mehr Kontext und visuellen Elementen sinnvoll sein. Kontinuierliches Monitoring der Search Demand, wie steigende Marken-Suchen, zeigt, wann Meta Ads E-Commerce erfolgreich E-Commerce Nachfrage erzeugt hat (Firstpier, Via-Digital).

Damit die E-Commerce Nachfrage über Google Ads E-Commerce wirklich profitabel abgeschöpft wird, ist eine penible Pflege der Google Shopping Feeds und Search-Kampagnen unerlässlich. Eine hohe Feed-Qualität, aussagekräftige Titel, korrekte Preise und Verfügbarkeit sowie eine logische Marken- und Produktstruktur sind entscheidend (Madgicx, Brokenrubik). Die Paid Media Strategie ist kein statisches Gebilde, daher sind kontinuierliche Analyse und Optimierung der Kanalstrategie E-Commerce für nachhaltiges E-Commerce Wachstum notwendig.

Wie sieht eine optimale Rollenverteilung für Paid Ads im E-Commerce-Team aus?

Eine optimale Rollenverteilung für Paid Ads im E-Commerce-Team erfordert einen übergeordneten Strategen, der die Paid Media Strategie koordiniert, sowie spezialisierte Experten für Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce, die eng zusammenarbeiten und regelmäßig kommunizieren.

Ein übergeordneter Stratege oder eine strategische Marketingleitung ist unerlässlich, um die gesamte Paid Media Strategie zu koordinieren. Diese Person definiert E-Commerce Nachfrage Ziele, überwacht kanalübergreifende Performance und stellt die klare Rollenverteilung Paid Ads sicher. Ohne diese zentrale Steuerung laufen die Kanäle Gefahr, in Silos zu agieren und sich gegenseitig zu kannibalisieren, was dem E-Commerce Wachstum schadet.

Idealerweise arbeiten Experten für Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce Hand in Hand. Tiefgehendes Wissen in beiden Bereichen ist nötig, um die Kanalstrategie E-Commerce optimal umzusetzen. Ein Spezialist für Google Ads E-Commerce kennt die Feinheiten von Shopping-Feeds und Search-Algorithmen, während ein Meta Ads E-Commerce Spezialist die Nuancen von Creative-Testing und Audience-Building beherrscht. Diese Spezialisten müssen sich regelmäßig austauschen.

Gemeinsame Ziele und KPIs fördern die Zusammenarbeit. Statt jeden Kanal isoliert zu bewerten, sollte der Fokus auf dem gesamten E-Commerce Wachstum liegen. Regelmäßige Meetings, in denen die Performance beider Kanäle besprochen und Strategien abgestimmt werden, sind entscheidend. Jan Doleschel empfiehlt eine wöchentliche Abstimmung von 30 bis 60 Minuten (eigene Erfahrung als Praktiker, September 2026), um die Kanalstrategie E-Commerce agil zu halten. Der Einsatz von Tools für kanalübergreifendes Reporting und Projektmanagement ist essenziell.

Für wen lohnt sich E-Commerce Nachfrage?

Die strategische Steuerung der E-Commerce Nachfrage lohnt sich besonders für skalierende E-Commerce-Marken mit einem gewissen Reifegrad und einem entsprechenden Budget, die langfristiges E-Commerce Wachstum anstreben und bereit sind, in Demand Generation zu investieren.

  • Geeignet für:
  • E-Commerce-Unternehmen, die bereits ein etabliertes Produkt oder eine Dienstleistung anbieten und ihr Marktpotenzial voll ausschöpfen möchten.
  • Marken, die ein signifikantes Werbebudget zur Verfügung haben und dieses strategisch auf Demand Generation und Demand Capture aufteilen können, um nachhaltig zu skalieren.
  • Betriebe, die in einem wettbewerbsintensiven Umfeld agieren und durch eine differenzierte Kanalstrategie E-Commerce ihren Marktanteil ausbauen wollen.
  • Unternehmen, die bereit sind, über den Last-Click-Attributionsmodell hinauszublicken und den indirekten Wert von Demand Generation für das gesamte E-Commerce Wachstum zu erkennen.
  • Nicht geeignet für:
  • E-Commerce-Betriebe mit sehr begrenztem Budget, die sich primär auf die direkte Abholung bestehender Nachfrage konzentrieren müssen.
  • Lokale Kleinstbetriebe ohne primären E-Commerce-Fokus, bei denen andere Reichweiten- und Konversionsmechanismen greifen.
  • Unternehmen, die nicht bereit sind, in eine ganzheitliche Paid Media Strategie zu investieren und Kanäle isoliert betrachten.

Woran erkennt man einen guten Anbieter für E-Commerce Nachfrage?

Einen guten Anbieter für E-Commerce Nachfrage erkennt man an einem ganzheitlichen Ansatz, nachweisbarer E-Commerce-Expertise, transparenter Budgetallokation und Reporting, klarer Kommunikation sowie einem fundierten Verständnis für moderne Attributionsmodelle.

  1. Der Anbieter versteht die Synergien zwischen Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce und kann eine integrierte Paid Media Strategie entwickeln, die beide Kanäle optimal nutzt.
  2. Der Paid Media Partner hat nachweisbare Erfahrung im E-Commerce Wachstum und kann konkrete Cases mit Zahlen und Ergebnissen vorweisen, die seine Expertise belegen.
  3. Es gibt eine transparente Darstellung, wie Budgets allokiert werden und wie detailliert das Reporting über beide Kanäle erfolgt, um die Performance nachvollziehbar zu machen.
  4. Der Anbieter bietet feste Ansprechpartner und regelmäßige Abstimmungen zur Kanalstrategie E-Commerce, um eine agile und effektive Zusammenarbeit zu gewährleisten.
  5. Der Partner arbeitet mit modernen Attributionsmodellen, die den indirekten Wert der Demand Generation berücksichtigen, und kann dies im Reporting klar aufzeigen.
  6. Jan Doleschel als Anbieter legt Wert auf eine strategische, datengetriebene Paid Media Strategie, die auf die individuellen Bedürfnisse von E-Commerce-Marken zugeschnitten ist.
  7. Der Anbieter kann die fünf entscheidenden Fragen zu seiner Arbeitsweise und Strategie überzeugend und detailliert beantworten.

Häufige Fragen zu E-Commerce Nachfrage

Was ist der Hauptunterschied zwischen Demand Generation und Demand Capture?

Demand Generation zielt darauf ab, neues Interesse und Bewusstsein für Produkte oder Marken zu schaffen, oft bevor potenzielle Kunden wissen, dass sie eine Lösung benötigen. Demand Capture hingegen konzentriert sich darauf, die bereits bestehende und aktive Nachfrage von Nutzern abzufangen, die bereits nach spezifischen Produkten oder Lösungen suchen. Demand Generation baut den Bedarf auf, während Demand Capture diesen Bedarf in konkrete Verkäufe umwandelt.

Warum sollte ich Meta Ads für Demand Generation nutzen, wenn der direkte ROAS niedriger ist?

Meta Ads E-Commerce ist ein starker Motor für Demand Generation, auch wenn der direkte Return on Ad Spend (ROAS) isoliert betrachtet niedriger ausfallen kann. Die Kampagnen von Meta Ads E-Commerce schaffen Markenbekanntheit und wecken Interesse, was zu einer erhöhten E-Commerce Nachfrage führt. Diese Nachfrage manifestiert sich später oft in direkten Suchen auf Google, die dann von Google Ads E-Commerce mit einem höheren ROAS abgefischt werden. Meta Ads E-Commerce leistet somit einen indirekten, aber entscheidenden Beitrag zum gesamten E-Commerce Wachstum.

Wie viel Budget sollte ich für Google Ads und Meta Ads einplanen?

Die genaue Budgetaufteilung zwischen Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce hängt von Faktoren wie Produktkategorie, Marge, durchschnittlichem Bestellwert (AOV) und Markenbekanntheit ab. Für skalierende E-Commerce-Marken wird empfohlen, einen signifikanten Anteil des Budgets auf den Nachfrageaufbau (Demand Generation via Meta Ads E-Commerce) und einen klaren Block auf die Nachfrageerfassung (Demand Capture via Google Ads E-Commerce) zu legen. Eine starre Aufteilung gibt es nicht, die Verteilung sollte dynamisch und datengetrieben erfolgen.

Welche Rolle spielt Google Demand Gen in einer integrierten Strategie?

Google Demand Gen dient als Brücke zwischen der initialen Inspiration und der finalen Conversion in einer integrierten Paid Media Strategie. Dieses Format spielt visuell starke, performance-orientierte Anzeigen im gesamten Google-Ökosystem aus, darunter YouTube, Shorts, Discover und Gmail. Google Demand Gen verbindet die visuelle Kraft von Social Media mit der breiten Reichweite von Google, um die E-Commerce Nachfrage über verschiedene Touchpoints hinweg zu beeinflussen und zu konvertieren.

Wie kann ich den Erfolg meiner E-Commerce Nachfrage Strategie messen?

Um den Erfolg einer E-Commerce Nachfrage Strategie zu messen, ist es entscheidend, über das Last-Click-Attributionsmodell hinauszublicken. Es sollten datengetriebene Attributionsmodelle verwendet werden, die alle Touchpoints der Customer Journey berücksichtigen. Wichtige KPIs sind nicht nur der direkte ROAS, sondern auch Brand Lift, Reichweite, Frequenz, und vor allem die Entwicklung von Brand-Suchen und direktem Traffic auf Google, die als Indikatoren für erfolgreiche Demand Generation dienen.

Welche Fragen sollte ich einem potenziellen Paid Media Partner stellen?

Potenziellen Paid Media Partnern sollten Sie Fragen stellen wie: "Wie analysieren Sie unsere E-Commerce Nachfrage und schlagen eine Rollenverteilung Paid Ads vor?", "Welche Strategien nutzen Sie für Demand Generation und Demand Capture?", "Wie stellen Sie die Abstimmung von Creatives und Feeds sicher?", "Welche Attributionsmodelle nutzen Sie und wie sieht Ihr Reporting aus?" sowie "Können Sie Beispiele für erfolgreiche integrierte Kanalstrategien E-Commerce zeigen?".

Über den Autor

Jan Doleschel ist ein erfahrener Performance-Marketing-Spezialist und Berater mit Fokus auf E-Commerce Wachstum in Österreich. Er unterstützt Unternehmen dabei, ihre Paid Media Strategie zu optimieren und die E-Commerce Nachfrage profitabel zu steuern. Mit seiner Expertise in Google Ads E-Commerce und Meta Ads E-Commerce hilft Jan Doleschel E-Commerce-Betrieben, die Rollenverteilung Paid Ads klar zu definieren und Synergien für nachhaltiges Wachstum zu nutzen.

Quellen

  1. Best Ad Platforms for E-commerce in 2024 – Madgicx, abgerufen am 2026-09-23
  2. The Ultimate Guide to Paid Media for E-commerce – Broken Rubik, abgerufen am 2026-09-23
  3. Top 10 Advertising Strategies in E-commerce – FirstPier, abgerufen am 2026-09-23
  4. Paid Media Strategie: So funktioniert sie 2024 – Via Digital, abgerufen am 2026-09-23
  5. About Demand Gen campaigns – Google Support, abgerufen am 2026-09-23
  6. Google Demand Generation – Google Business, abgerufen am 2026-09-23
  7. Demand Generation Tactics: 12 Ways to Generate Demand – Leadfeeder, abgerufen am 2026-09-23
  8. What is Demand Generation? – Top Growth Marketing, abgerufen am 2026-09-23
  9. Ecommerce Paid Media Budget Allocation: How to Split Your Spend – GoFishDigital, abgerufen am 2026-09-23
  10. Top 10 Digital Advertising Platforms in 2024 – Moburst, abgerufen am 2026-09-23

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